ReiseberichtBelgien 1999, Oostduinkerke
Dieses Jahr versuchten wir einmal eine Urlaubsbuchung aus dem Internet.
Nach längerer Suche in verschiedenen Hompage´s fanden wir die Homepage von Dirk & Jaqueline.
Die Bilder, die Lage und die Beschreibung der Zimmer entsprach genau unseren Vorstellungen.
Die Möglichkeit der Zimmerreservierung per Internet nutzten wir sofort. Die e-mail wurde noch am selben Tag beantwortet und unserem Kurzurlaub stand nichts mehr im Wege.
Versorgt mit der Anfahrtbeschreibung aus dem Internet machten wir uns auf dem Weg.
Die Fahrt von Oberhausen in NRW
CentrO. nach Oostduinkerke an der belgischen Küste, kurz vor der französichen Grenze, verlief problemlos.
Die Entfernung beträgt etwa 320 km oder 3h Fahrzeit über gut ausgebaute Autobahnen.
Ab der hölländischen Grenze allerdings nur noch 120 km/h.
Wie ein Blick auf die Bilder zeigt, erwartete uns ein nettes, kleines Haus mit einem hellen, freundlichem Zimmer und einer Lage im Grünen, so wie wir es zu hause auch haben.

Dieser kleine Ausschnitt zeigt unser Zimmer unter dem linken Dachfenster über dem Wintergarten.
Unsere Erwartungen wurden alle erfüllt und einem schönen Urlaub stand nichts mehr im Wege. Das Wetter spielte mit und so machten wir unsere ersten Fahrradausflüge in die Umgebung. Die Gegend um Oostduinkerke eignet sich sehr gut für ausgedehnte Ausflüge. Alle Strecken sind beschildert und eine gute Radkarte gab es im Tourismusbüro. Am dritten Tag führte uns unsere Radtour nach Brügge. Die Strecke führte zu 70% an Kanälen vorbei und war somit einfach zu fahren.
Brügge selber ist ein Erlebnis mit seinem mittelalterlichem Stadtzentrum und seinen Grachten. Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung unternahmen wir zum Abschluß eine Fahrt mit dem Boot durch die Grachten. Das Bild rechts zeigt den Eindruck vom Boot aus.
Auch dieser Urlaub ging zu Ende. Wir nahmen uns zum Abschied aber ein Wiederkommen im nächsten Jahr vor. Weil dort ist nicht nur eine schöne Küste, sondern auch ein sehenswertes Hinterland vorzufinden. Verwundert hat uns, das wir uns überall in deutsch verständigen konnten.
Für die Gourmets unter meinen Reiseberichtlesern muß ich noch die gute Küche in der Umgebung erwähnen. Die Tips von Dirk, unserem Hotelier, fanden alle unsere Begeisterung. Mehre Gasthöfe erreichte man gut zu Fuß, ca. 5 bis 15 Gehminuten. Doch nun werde ich mit dem Bericht enden.
Falls ich Euer Interesse geweckt habe, schreibt mir oder schaut mal bei Dirk & Jaqueline nach.
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